Dead Can Dance spielen „Dionysus“ live
Jedes Konzert ein Gelage: Die Artrock-Legenden Dead Can Dance bringen ihr aktuelles Album in Berlin, Frankfurt und Bochum auf die Bühne

Ein Album, benannt nach einem griechischen Gott der Antike – klingt langweilig und verstaubt, könnte man meinen. Doch der Gott ist Dionysus, der Gott des Weines und der Ekstase, und die Band ist Dead Can Dance. Langeweile ist hier in etwa so wahrscheinlich wie ein Jever Fun bei einer Orgie im alten Athen. Schon seit 1981 steht das Duo (mit einer langen Pause zwischendrin) für epischen, schwermütigen Artrock, der seine Inspiration aus den unterschiedlichsten Musikstilen rund um den Globus zieht. Auch auf der neuen Platte „Dionysus“ verlieren sich Brendan Perry und Lisa Gerrard nicht in der Geschichte, sondern zelebrieren uralte Rhythmen und heidnische Rituale. So wird jedes Konzert zum Gelage.
Nebenan beim kulturselektor gibt’s ein Interview mit Dead Can Dance.
Tickets könnt ihr bei Eventim kaufen.
Musik


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Im zweiten Anlauf: New Constellations im Interview
Hörenswert

Who loves the Sun von CHAT PILE
Erst sechs Jahren existiert die Metal-Band Chat Pile. Trotzdem finden sie auf ihrem neuen Album „Who loves the Sun“ ihren ganz eigenen Sound.

The Gem von JULIA JACKLIN
Julia Jacklin arbeitet für ihr neues Album „The Gem“ erstmals mit dem legendären Indie-Label 4AD zusammen. Mehr als ganz nett klingt das aber nur selten.

Stadt aus Gold: TRETTMANNs neue Single erscheint am Freitag
Trettmann bringt mit „Stadt aus Gold" 2027 ein neues Album heraus. Schon jetzt erscheint die erste, deutlich düsterere Single.
