
Lust for Life
Auf dem zweiten Album von Nobodys Face geht es nicht nur um Drogen. Doch wie bei „Trainspotting“ hatte Henrik Miko auf der Toilette ein Schlüsselerlebnis.

Auf dem zweiten Album von Nobodys Face geht es nicht nur um Drogen. Doch wie bei „Trainspotting“ hatte Henrik Miko auf der Toilette ein Schlüsselerlebnis.

Bereits im März veröffentlichten Pussy Riot ihren letzten Song „1312“, nun folgt mit „Riot“ eine weitere hochpolitische Single – ihre Musik ist seither nur noch dringlicher geworden.

BRONSON machen gemeinsame Sache mit dem britischen Produzenten Totally Enormous Extinct Dinosaurs. Heraus kommt ein siebenminütiger Track, der fließend zwischen verschiedenen Stimmungen variiert.

Ausgerechnet das anspruchsvolle IDM-Projekt Photay verspricht eine meditative Auszeit, wo doch zwischen Elektronik, Balkan Pop und Jazz alles möglich ist.

Im Video zu seiner neuen Single tanzt sich der schräge Franzose durch das sonnige LA – und lässt sich auch von seinem Schamgefühl nicht aufhalten.
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Neues AlbumMit seinem neuen Album „GEORG“ verwandelt der Singer-Songwriter Michael Moravek Georg Elsers Geschichte in düsteren, poetischen Folk.


Nach ihrem gefeierten 2019er Debüt kehrt Jayda G mit dem lang ersehnten Track „Both of us“ zurück – und verspricht zugleich eine neue EP.

Keine Festivals und keine Konzerte in diesem Sommer. Stattdessen tobt sich das Elektro-Duo Sofi Tukker jeden Tag an den DJ-Decks im Livestream aus.

Bevor er mit „Domesticated“ sein sechstes Album veröffentlicht, veröffentlicht Sébastien Tellier einen letzten Vorgeschmack darauf – und wirft den Blick in die Vergangenheit.

Die Tracks ihres ersten Mixtapes auf Albumlänge gehen zwar nicht wirklich auf, aber gerade dadurch kreiert Yaeji ihren eigenen Raum.

Als BRONSON machen das US-Duo ODESZA und der australische Produzent Golden Features gemeinsame Sache. Bevor im Sommer das Album des Trios erscheint, kommen schon jetzt die ersten Singles „Vault“ und „Heart Attack“.
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Neues Album„Mehr ist manchmal mehr": Das zeigen Gregor Schor und das grösste gemeinsame Vielfache mit ihrem Jazz-Debütalbum „Am Grund“.
