„Die Flucht der Bärin“ von Joanna Bator
Die Erzählungen in „Die Flucht der Bärin“ von Joanna Bator sind düster, surreal, erbarmungslos, und doch von einer Albtraumlogik getrieben, bei der sich etwa Menschen in Fledermäuse verwandeln.
Die Erzählungen in „Die Flucht der Bärin“ von Joanna Bator sind düster, surreal, erbarmungslos, und doch von einer Albtraumlogik getrieben, bei der sich etwa Menschen in Fledermäuse verwandeln.
Wieder geht es bei „Eine Geschichte der Sehnsucht“ von Ben Shattuck um zwei korrespondierende Erzählungen, und wieder sind es nur ganz wenige Buchseiten, die lange nachhallen.
„Schläge“ von Lidia Yuknavitch ist ein fragmentierter, furchtloser und feministischer Blick auf die Jämmerlichkeit und Gewalt in der Welt.
Die Erzählungen von „Das Land der süßen Ewigkeit“ sind warmherzig, witzig, oft brillant – und trotzdem lässt sich das Gefühl nicht abschütteln, dass es hier vor allem darum geht, aus dem Namen Harper Lee möglichst viel Geld rauszuschlagen.
Die im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Iran aufgewachsene Autorin Aliyeh Ataei zeichnet mit den autobiografischen Erzählungen aus „Im Land der Vergessenen“ unvergessliche Bilder.
Mit den Erzählungen von „Dein Utopia“ geht es Bora Chung trotz schwarzem Humors um todernste Themen wie häusliche Gewalt und Transphobie.
Nach dem notwendigen, aber trockenen „Knife“ hat Salman Rushdie mit „Die elfte Stunde“ wieder Freude am Fabulieren gefunden.