
„Ich weiß, dass ich anders bin.“
Wenn die amtierende Königin des Fado ihrer Vorgängerin Tribut zollt, drängen sich Vergleiche auf – nur nicht für Mariza selbst.

Wenn die amtierende Königin des Fado ihrer Vorgängerin Tribut zollt, drängen sich Vergleiche auf – nur nicht für Mariza selbst.

Tia Gostelow wechselt mit „Chrysalis“ vom Indiefolk zum Discosound. Doch die 21-jährige Australierin will auf der Tanzfläche nicht nur Spaß haben.

Mit ihrem neuen Album verneigt sich Mariza vor ihrem großen Vorbild – und erweitert erneut die Grenzen der portugiesischen Fado-Tradition.

Für ihr Debütalbum „Trust in the You of now“ haben sich Romie nach Irland zurückgezogen, um ihren eigenen Sound zu finden. Mit einem Making-of laden die beiden Frankfurterinnen nun dazu ein, sie zu begleiten.

Autechre sind überraschend fix zurück, die Dirty Projectors finden in 5 EPs einen neuen Sound und The War On Drugs liefern Gänsehaut. Die Alben der Woche.
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Diesen Oktober steht die Singer-Songwriterin mit dem markanten Gitarrensound wieder mit ihrer eigenen Band auf der Bühne.


Um der Larmoyanz zu entkommen, hat sich Long Tall Jefferson ein neues Genre ausgedacht: „Cloud Folk“. Dabei setzt er auf Nuancen und Sensibilität.

Anstatt Musiktradition zum Gimmick zu verwässern, stellen Hooshyar Khayaym und Bamdad Afshar Pop-Stilmittel in den Dienst einer iranischen Avantgarde.

Im Spannungsfeld zwischen intim und verschlossen: Niemand ist derzeit so emotional aufwühlend wie das Nachwuchsduo aus Liverpool.

Mit neun Mitgliedern nähert sich das Folk-Kollektiv Benedikt beinahe einer orchestralen Besetzung an. Mit ihrer neuen Single „My Killer“ thematisiert die Band aber dennoch das Alleinsein.

Natürlich hat Kristofer Åström seinen melancholischen Folk schon längst durchdekliniert, doch „Hard Times“ ist immer noch für eine Quarantäne gut.
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„Dieses Album ist Ausdruck des Wunsches, etwas Echtes zu schaffen – in einer Welt und einer Kunstszene, in der Bequemlichkeit zunehmend Vorrang vor handwerklichem Können hat."
