
Back to the roots? Die Alben der Woche
Spirit Adrift bündeln die Geschichte des Heavy Metal in einen runden Sound, beabadoobee versucht das selbe mit dem Grunge, und Laraaji kehrt zum Klavier zurück. Die Alben der Woche.

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Der Singer/Songwriter mit der markanten Stimme ist die Indie-Hoffnung der Stunde. Jetzt hat er neue Tourneedaten bekannt gegeben.

Stella Sommer über den Moment, in dem Kultur ihr Leben verändert hat.

Lemonwood haben mit Oasis die Musik lieben gelernt. Mittlerweile verfolgt die Band aus Berlin aber andere Ziele, als Rock’n’Roll Stars zu werden.

Giant Rooks schaffen es auf „Rookery“ trotz der langen Wartezeit, frisch zu klingen – als könnten sie ihren Erfolg noch immer nicht fassen.
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Neues AlbumMit „Recording Club of 96“ feiert die dänische Rockband The Blue Velvet ihr 30. Bandjubiläum. Auf Selbstbeweihräucherung haben die vier Freunde aber keine Lust.


Mit ihrer neuen Single „aals“ betreibt die Hamburger Band fluppe Gesellschaftsanalyse unter der Meeresoberfläche.

Mit sanftem Bedroom-Pop und melancholischen Jangle-Gitarren vertont JW Francis auf seiner zweiten Single „Good Time“ den Versuch, einen Moment festzuhalten.

Belako gehen auch auf Album Nummer vier in die Vollen – doch hat ihr Indie-Entwurf auch jenseits der Hymnen Bestand.

Sophie Hunger geht mit Dan Carey auf volles Risiko, und die Black Metaller von Ulver machen jetzt Synthpop: Die besten Alben der Woche.

The Killers legen nach: Bereits nächstes Jahr soll wieder ein neues Album der Band um Brandon Flowers erscheinen.
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Neues AlbumMit „Logic Drama“ geht das Synthpop-Projekt Robots Of The 80s den zunehmend schwindenden Grenzen zwischen Mensch und Maschine auf den Grund.
