- Literatur
Lisa Krusche: Auf der Seite des Gefühlvollen
Kitsch und Künstlichkeit: Mit Lisa Krusches Debütroman „Unsere anarchistischen Herzen“ kommt die deutschsprachige Literatur endlich in der Gegenwart an.
Kitsch und Künstlichkeit: Mit Lisa Krusches Debütroman „Unsere anarchistischen Herzen“ kommt die deutschsprachige Literatur endlich in der Gegenwart an.
Mit seinen dunklen Ecken und unvorhersehbaren Wendungen ist der Roman von Véronique Olvaldé strukturiert wie ein Mystery-Thriller, liest sich aber viel leichter.
In ihrem neuen Roman „Iva atmet“ setzt sich Amanda Lasker-Berlin mit den Verbrechen der deutschen Kolonialgeschichte auseinander.
Die Art, wie Lana Bastašić in dem Debüt „Fang den Hasen“ Vergangenheit und Gegenwart verwebt, ist nur einer von vielen magischen Kunstgriffen.
„Iss das jetzt, wenn du mich liebst“ von Bianca Nawrath rutscht nicht in Klamauk ab, sondern behält eine kritisch-nachdenkliche Grundstimmung bei.
„Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber lässt sich mit seinem Debütroman „Die Kandidatin“ auf ein spannendes Gedankenexperiment ein.
Der Impftermin rückt näher, da braucht es Priorisierungen beim Lesestoff: Die besten Bücher im Mai 2021 mit Stephen King und Amanda Lasker-Berlin.