Miles Davis: The very best of 1985–1991

In den Monaten vor seinem Tod hatte Miles Davis seine kreativen Fühler in viele Richtungen ausgestreckt. Mit Michel Legrand gelang ihm der eigenwillig schöne Soundtrack zu „Dingo“, er coverte Cyndi Laupers Popballade „Time after Time“, betätigte sich als Autor und verschwand, wann immer es ging, mit Marcus Miller im Studio, um jene späten sphärischen Melodiefetzen ins gestopfte Horn zu blasen, die dem rast- und kompromisslosen Mann einmalig machten im Jazzolymp. Welch kreativer Geist am 28. September 1991 in Santa Monica für immer die Augen schloss, macht diese logisch und dicht zusammengestellte Auswahl schmerzhaft deutlich.
Musik


Stereo MC’s auf Celebrating 35 Years Of "Connected" Tour 2027

Warum reden gerade alle über Tinashe?
Hörenswert

Brimheim wagt sich auf My Collection an Klavier und Kammerpop
Die färöisch-dänische Künstlerin Brimheim schlägt ein neues Kapitel auf. Im Video von Stine Emil verwandelt sich „My Collection“ in einen hypnotischen Kurzfilm.

Fuffifufzich kündigt neues Album an: New Era Same Error
Neuanfang, gleiche Muster: Fuffifufzich besingt auf „New Era“ den Rausch des Verliebtseins und kündigt ihr drittes Album für März an.

Chloe Slater - Riot Youth
Zwischen Weltuntergang, Nostalgie und Sarkasmus: Chloe Slater veröffentlicht ihr Debütalbum „Riot Youth“ und spricht darauf der Generation Z aus der Seele.
