Pink Turns Blue: Sonic dust

Mic Jogwers Stimme ertrinkt fast im dichten, energetischen Gestrüpp von Gitarren, Bass und Drums. Eingehüllt von hypnotisch groovenden Beats quetscht er die Worte, zieht sie zusammen, modelliert die Endungen zu dunklen O-Lauten, repetiert Phrasen solange, bis sie zu bloßem Klang gerinnen. Kurz: Verstehen tut man nix mehr, aber bezwingend isses. Eine rohe, etwas schwammige Produktion, die den deutschen England-Export nach der losgelösten „Aerdt“-CD wieder zurück in den Dschungel führt. Wie singt Jogwer: „It’s depressing/but it’s healing, too“.
Musik

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Are we gonna sing? von SAM TOMPKINS: Eine Liebeserklärung an den Vater
Hörenswert

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Kismet von MATILDA MANN: Die Fülle des Feigenbaums
In ihrem zweiten Album „Kismet“ feiert die britische Künstlerin Matilda Mann das Leben.

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Algorithm von NATALIE IMBRUGLIA
Natalie Imbruglia, die mit ihrem Hit „Torn“ weltberühmt wurde, thematisiert in ihrem neuen Album „Algorithm“ ihre mentale Gesundheit.

UCHE YARA: Mit Diva Team auf dem Weg zum Debütalbum
Rotes Strobolicht und pulsierende Beats: UCHE YARA schickt uns mit dem dritten Vorboten ihres Debütalbums auf die Tanzfläche.