- Review
Rebel Wizard: Magickal mystical Indifference
Rebel Wizard erklärt dem Heavy Metal seine Liebe – „Magickal mystical Indifference“ ist nicht immer unanstrengend, aber die Arbeit mehr als wert.
Rebel Wizard erklärt dem Heavy Metal seine Liebe – „Magickal mystical Indifference“ ist nicht immer unanstrengend, aber die Arbeit mehr als wert.
Sie sind Superhelden des zeitgenössischen Jazz. Nach 26 Jahren finden Redman, Mehldau, McBride und Blade Zeit für einen Nachfolger zu „MoodSwing“.
Gemeinsam mit Murat & Esma Ertel lockern Compro Oro auf „Simurg“ ihre sonst eher tighten Spannungsbögen: Drone, psychedelische Freakouts und jazzige Jams.
Das vierte Soloalbum des Valdur-Drummers Sxuperion ist ein ungerührter Blick in die abgründige Dunkelheit, nachdem die letzten Sterne ausgebrannt sind.
Müssen wir uns an Ausnahmezustände gewöhnen? Wolf Harlander gibt mit seinem realistischen Near-Future-Thriller „42 Grad“ einen Ausblick auf die nächste Krise – und die wird uns nicht nur den Schweiß auf die Stirn treiben …
Inspiration zieht Gabríel Ólafs aus scheinbar nichtigen Momenten – auch, wenn er auf „Piano Works“ eigenen Stücke neu interpretiert.
„Magic™: The Gathering – Die Kinder des Namenlosen“ von Brandon Sanderson ist ganz eigentlich kein Buch, sondern ein Marvel-Film.