„Lord Jim“ von Joseph Conrad: Überflüssig, aber nötig
Wenn Joseph Conrad mit „Lord Jim“ den Kolonialismus des 19. Jahrhunderts durchleuchtet, braucht es mehr als eine Wahrheit, eine Lesart, eine Stimme und Ebene.
Wenn Joseph Conrad mit „Lord Jim“ den Kolonialismus des 19. Jahrhunderts durchleuchtet, braucht es mehr als eine Wahrheit, eine Lesart, eine Stimme und Ebene.
„The last Goodbye“, das vierte Album des Grammy-nominierten Dance-Duos Odesza, ist sehr viel mehr als stupider Stadion-EDM.
Mit „Entering Heaven alive“ beweist Jack White, dass er als Balladier noch immer unterschätzt wird.
Mit „City on Fire“ startet Don Winslow eine Trilogie über zwei Verbrecherclans im Amerika der 80er.
„Der Hirtenstern“ von Alan Hollinghurst ist eine feinfühlige Kartographie des Begehrens, die einen thrillerhaften Sog entwickelt.
Patrick Holland veröffentlicht mit „You‘re the Boss“ ein leider etwas flaches Indiepop-Album.
Das „Remixtape“ von Max Tundra beweist ein ums andere Mal die visionäre Kraft des Londoners – damals wie heute.