„Die Apollo Morde“ von Chris Hadfield: Countdown zum Mord
In „Die Apollo Morde“ überzeugt Chris Hadfield mit einem Pageturner-Plot, in den er auch historische Personen glaubwürdig einbindet.
In „Die Apollo Morde“ überzeugt Chris Hadfield mit einem Pageturner-Plot, in den er auch historische Personen glaubwürdig einbindet.
In ihrem ersten Roman „Nachtbeeren“ nimmt uns die mennonitische Russlanddeutsche Elina Penner mit in die Abgründe ihrer Welt.
Wenn Joseph Conrad mit „Lord Jim“ den Kolonialismus des 19. Jahrhunderts durchleuchtet, braucht es mehr als eine Wahrheit, eine Lesart, eine Stimme und Ebene.
„The last Goodbye“, das vierte Album des Grammy-nominierten Dance-Duos Odesza, ist sehr viel mehr als stupider Stadion-EDM.
Mit „Entering Heaven alive“ beweist Jack White, dass er als Balladier noch immer unterschätzt wird.
Mit „City on Fire“ startet Don Winslow eine Trilogie über zwei Verbrecherclans im Amerika der 80er.
„Der Hirtenstern“ von Alan Hollinghurst ist eine feinfühlige Kartographie des Begehrens, die einen thrillerhaften Sog entwickelt.