
- Literatur
Heinz Helle: Eigentlich müssten wir tanzen
In „Eigentlich müssten wir tanzen“ beschreibt Heinz Helle den Weltuntergang mit poetischer Kargheit.

In „Eigentlich müssten wir tanzen“ beschreibt Heinz Helle den Weltuntergang mit poetischer Kargheit.

Wenn jemand mit einer Axt hinterm Vorhang steht, um notfalls schlagkräftig einzugreifen, dann sitzt man bei Hans Klok in der Zaubershow. Der Niederländer ist aktuell mit seinem Programm „The New Houdini“ in Deutschland auf Tour.

Komplett und kompakt: das Gesamtwerk der größten Chansonsängerin überhaupt


„Victoria“: Näher am Leben, war lange kein deutscher Film mehr!

Albrecht Dürer als renaissancelünstler, William Kentridge als Gegenwartskünstler, Dürer als Deutscher, Kentridge als Südafrikaner – geht das zusammen? Eine Berliner Ausstellung glaubt: ja.


Josef Bierbichler ist als Schauspieler und Teilzeitautor der Inbegriff bajuwarischer Intellektualität. Die Münchner Kammerspiele zeigen sein Romandebüt „Mittelreich“.


Mit „Fremde Treue“ zeigt William McIlvanney, wie Serienhelden sich eindrucksvoll verabschieden.