„Singende Barsche“ von Bert Lingnau: Halsafschnieder und ausgefuchste Spitzbooven
Mit „Singende Barsche“ von Bert Lingnau kann der True-Crime-Fan seinen Meck-Pomm-Urlaub antreten.
Mit „Singende Barsche“ von Bert Lingnau kann der True-Crime-Fan seinen Meck-Pomm-Urlaub antreten.
In „Oktoberkind“ schreibt Linda Boström Knausgård über das Leben im Schatten ihres Mannes.
Mit „Heroin Chic“ fängt Maria Kjos Fonn die destruktive Schönheit ein, die der Droge innewohnt.
Mit „Rot (Hunger)“ erzählt Senthuran Varatharajah den Fall des Kannibalen von Rothenburg nach – als eine Liebesgeschichte.
In „Die Apollo Morde“ überzeugt Chris Hadfield mit einem Pageturner-Plot, in den er auch historische Personen glaubwürdig einbindet.
Wenn Joseph Conrad mit „Lord Jim“ den Kolonialismus des 19. Jahrhunderts durchleuchtet, braucht es mehr als eine Wahrheit, eine Lesart, eine Stimme und Ebene.
Mit „City on Fire“ startet Don Winslow eine Trilogie über zwei Verbrecherclans im Amerika der 80er.