
„Aşk“ von Altin Gün: Zurück zum anatolischen Acidfolk der 70er-Jahre
Mit ihrem fünften Album „Aşk“ besinnt sich Altin Gün zurück auf die Anfänge – und das im doppelten Sinne …

Mit ihrem fünften Album „Aşk“ besinnt sich Altin Gün zurück auf die Anfänge – und das im doppelten Sinne …

Die Jungs von Frittenbude sind keine 20 mehr – und das hört man. Dennoch fühlen sie sich auf „Apokalypse wow“ hörbar wohl als alternde Elektropunks.

Das Debütalbum von Pavelo & Schnell „Volumen & Kraft“ schickt uns auf den Dancefloor, um dort unsere gutbürgerliche Saturiertheit zu zertrampeln.

Mit „Jungle“ hat das französische Elektroduo The Blaze in allen Belangen eine Schippe draufgelegt. Ob die zwei zukünftig nur noch auf Hauptbühnen stehen?

Mit dem britischen Rapper, Róisín Murphy, Altin Gün und weiteren Acts kann das Melt Festival 2023 steigen.

Klub-Highlights am Wochenende: Empfehlungen aus Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Köln – mit John Cale, Young Fathers und Whitney.

Nach sechs Jahren veröffentlicht Feist gleich drei neue Songs. Ihr Album „Multitudes“ erscheint im April.

Matt Corby ist so gut gelaunt wie lange nicht. Mit seinem neuen Album „Everything’s finde“ spielt er im September zwei Konzerte in Berlin und Köln.

Lana Del Rey veröffentlicht Single „A&W“ und verrät in einem Gespräch mit Billie Eilish, wie ihr kommendes Album ursprünglich heißen sollte.

Desire Marea setzt sich in seinem neuen Song „Be free“ mit Selbstakzeptanz und Freiheit auseinander und stellt damit das traditionelle Bild von Männlichkeit infrage..