
„On the Ruins“ von Wir Hatten Was Mit Björn: So facettenreich wie guter Sex
Wir Hatten Was Mit Björn überzeugen auf „On the Ruins“ vor allem immer dann, wenn sie sich vom skandinavischen Vocaljazz entfernen.

Wir Hatten Was Mit Björn überzeugen auf „On the Ruins“ vor allem immer dann, wenn sie sich vom skandinavischen Vocaljazz entfernen.

Zumindest, wer die Heavy-Seite von Long Distance Calling mag, wird das neue Album „Eraser“ feiern.

Ein cooler Hit, schöne Balladen, Streicher als Überraschung: Auf „Vök“ von Vök passt alles – und genau das ist das Problem.

„A radiant Sign“ ist ein musikalischer Neuanfang, mit dem Nils Hoffmann mit vielen Featuregästen eine gescheiterte Beziehung verarbeitet.

Two Door Cinema Club kommt für vier Termine nach Deutschland. Mit im Gepäck: „Keep on smiling“, das fünfte Album der Nordiren.

Auf „Pre Pleasure“ spielt Julia Jacklin ein perfides Spiel, um Herzen und Körper der Zuhörenden zu erobern.

Auf ihrem neuen Album „Bei aller Liebe“ liegt die Dringlichkeit von Muff Potter nicht mehr so sehr im Sound, sondern in den Texten.

Mit „Until broad Daylight“ biedert sich Bettina Russmann nirgendwo an und schleudert dabei zielstrebig durch steilste Kurven.

Mit ihrem neuen Album „Formentera“ stellen sie sich dem Sturm. Doch zugleich suchen Metric auch nach Zufluchtsorten – in der Fantasie und im wirklichen Leben.

Welche Konzerte kannst du dieses Wochenende besuchen? Wir haben direkt zwei Tipps: Jan Delay und die Ärzte.