Außer Stormzy: Fünf Glastonbury-Performances, die wir feiern
Leider haben wir es dieses Jahr nicht auf das Glastonbury Festival geschafft. Eine Retrospektive auf das – wie immer – fabelhafte Programm haben wir trotzdem.
Leider haben wir es dieses Jahr nicht auf das Glastonbury Festival geschafft. Eine Retrospektive auf das – wie immer – fabelhafte Programm haben wir trotzdem.
Grime-Star Stormzy war dieses Wochenende der erste schwarze britische Solo-Act in der Geschichte des Glastonbury-Festivals. Er nutzte seine Performance für eindeutige Statements.
Der dänische Sänger betrachtet in der Single „Love Is Robotic“ einen der dunkelsten Momente seines Lebens – und staunt im Video über seinen Weg zurück.
„Ride me back home“ nennt Willie Nelson sein 69. Album. Dabei war er einst ausgezogen, um Country vor zu viel glatter Einheitsproduktion zu bewahren.
„It's only Sex and Magic“ – Auf der ersten Single ihres zweiten Albums „You Made It This Far“ umschifft die Countrymusikerin Esther Rose übermäßige Sentimentalität durch verspielte Gleichgültigkeit.
Mit Gims hat sich die Hamburger Rapperin einen Teil des französischen HipHop-Kollektivs Sexion d'Assaut ins Boot geholt.
Die besten Popsongs dieses Sommers kommen von einer Band namens Die Kerzen, die aus der Kleinstadt Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern stammt.