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Julia Marcell: Skull Echo
Julia Marcell verliert sich über weite Strecken in Pathos und Kitsch. Bitte in der Gruft versenken und auf die Auferstehung der Künstlerin hoffen.
Julia Marcell verliert sich über weite Strecken in Pathos und Kitsch. Bitte in der Gruft versenken und auf die Auferstehung der Künstlerin hoffen.
„Warnings“ mag wie der Soundtrack zu einem fiktiven Film klingen, doch entgehen I Break Horses der Melancholie-Falle mit gezielten Störungen.
Auf Album Nummer drei nimmt die kolumbianische Sängerin ihre Heimat ins Visier – mit Selbstliebe und Empowerment.
Verlust ist allgegenwärtig auf diesem Album: Eine erstarrte Meditation und eine zögernde Erklärung der Hoffnung.