
Johanna Summer & Jakob Manz sind auf „Cameo“ ein Match made in Heaven
Sowohl Saxofonist Jakob Manz als auch Pianistin Johanna Summer lieben den Jazz so wie die klassische Musik. Kein Wunder, dass sie so gut harmonieren.

Sowohl Saxofonist Jakob Manz als auch Pianistin Johanna Summer lieben den Jazz so wie die klassische Musik. Kein Wunder, dass sie so gut harmonieren.

Mit „Medium Raw“ liefert der Bluesrocker Early James ein schon fast immersiv anmutendes Album – und lädt uns ein in ein 100-jähriges Haus.

Sich vom Italo-Disco abwendend, zieht es die Berliner:innen von Dina Summer in dunklere Gefilde. Ist das etwa schon politische Weltflucht?

Fünf Jahre nach Daniel Dumiles Tod: Kann es einen lässigeren Tribut an den rätselhaften Maskenmann geben als dieses?

Ihre Britrock-Wurzeln haben The Veils längst hinter sich gelassen, heute macht die Band aus Neuseeland schimmernden Indiefolk.
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Solo-DebütMit „Unravel Time“ veröffentlicht die schwedische Künstlerin Viic Woods ein verträumt-reflektiertes Solo-Debüt über Zeit, Koexistenz und kollektive Verantwortung.


Rosafarbene Overalls, silberne Bettwäsche und funkelnde Strasssteine. Wenn es auf Fuffifufzichs neuem Album um die Liebe geht, wird es natürlich: kitschig.

Einige Songs von Benjamin Bookers neuem Album „Lower“ werden womöglich auch noch in 100 Jahren relevant sein.

Von London ins irische County gezogen, ruht Anna B Savage auf ihrem neuen Album „You & i are Earth“ in sich. Ein kraftspendendes Album.

Ob „Burnout Days“ in 15 Jahren mal ein Klassiker ist? Vielleicht. Ob „Burnout Days“ gerade einen sterbenden Indiesound wiederbelebt? Aber hallo!

Einzig- und eigenartig: Auf „Love you all over again“ vereinbart die Folktronicaband Tunng beide Prädikate und balanciert gekonnt zwischen Schmerz und Seelenfrieden.
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Neues AlbumDas dritte Album von Black Sea Dahu ist im Schatten einer Tragödie entstanden. Die Band erreicht darauf eine seltene Intimität.
