
Nik Bärtsch
Nik Bärtsch veröffentlicht sein erstes Soloalbum: Auf „Entendre“ hypnotisiert der Schweizer Pianist mit scheinbar einfachsten Mitteln.

Nik Bärtsch veröffentlicht sein erstes Soloalbum: Auf „Entendre“ hypnotisiert der Schweizer Pianist mit scheinbar einfachsten Mitteln.

Disarstar macht Polemik, die Paper Kites singen mit Freundinnen und Blackmore’s Night sehnen sich in eine bessere Zeit zurück. Unsere Alben der Woche

Jeder Song ist anders instrumentiert – und doch wirkt „El Hal – The Feeling“ von Electric Jalaba erstaunlich homogen.

Für ihr neues Album hat sich Maria Kannegaard ein Jahrzehnt Zeit gelassen – und das hört man „Sand i en Vik“ auch an.

PeterLicht und Adult Mom verbinden ihre klugen Texte mit perfekt passender Musik – Dirk Maassen wiederum muss alles ohne Worte schaffen. Unsere Alben der Woche
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StreamingtippDas junge Orchester hat bei Young Euro Classic brasilianisches Flair nach Berlin gebracht. Jetzt das ganze Konzert streamen.


Zwei Jazzpianisten, die ganz auf sich selbst zurückgeworfen sind – und damit sehr Unterschiedliches anstellen: Martin Kälberer und Joachim Kühn

Während Balthazar für eine eklektische Platte wieder zusammengefunden haben, machen sich die beiden Köpfe von Toto erst mal selbstständig – und Tash Sultana spielt sowieso alles selbst. Unsere Alben der Woche

Mogwai bleiben überraschend bodenständig, Perfume Genius hat seine Songs von Freund*innen remixen lassen und Tindersticks bringen eine minimalistische Lockdown-Platte raus. Unsere Alben der Woche

Die Königsdisziplin des Jazz: Eyolf Dales erstes Trio-Album ist gut genug für ein Best-of.

Mit einer uralten afrikanischen Laute im Zentrum haben Alostmen das minimalistischste Dance-Album des Jahres herausgebracht.
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StreamingtippDer Konzertfilm kombiniert zwei Auftritte des Superstars im Jahr 2007. Zu hören gibt es Megahits von „Whenever, wherever“ bis zu „Hips don’t lie“.
