
- Review
Simone Kopmajer: My Wonderland
Gibt es eigentlich die weibliche Form des Crooners? Nein? Ein Versäumnis, denn jemanden wie Simone Kopmajer könnte er bestens charakterisieren.

Gibt es eigentlich die weibliche Form des Crooners? Nein? Ein Versäumnis, denn jemanden wie Simone Kopmajer könnte er bestens charakterisieren.

Gabríel Ólafs dekonstruiert sich selbst, Iris Romen und Simone Kopmajer reisen durch die Zeit und Jerry Granelli lässt Jazz-Klassiker wieder aufleben. Die Jazz-Alben der Woche.

Albrecht Schrader über das Coming-of-Age als Bildungsbürger, Haim mit ihrem bisher besten Album und Haiyti so verletzlich wie noch nie: Die Alben der Woche.

Moop-Mama-Trompeter Menzel Mutzke legt mit „Spring“ ein so lupenreines Jazzalbum vor, dass man sich fragt: Macht ihm die Partymucke überhaupt Spaß?

Ausgerechnet das anspruchsvolle IDM-Projekt Photay verspricht eine meditative Auszeit, wo doch zwischen Elektronik, Balkan Pop und Jazz alles möglich ist.

Wer gern lange Koteletten zu Schmierfrisur respektive Pferdeschwanz und Pettycoat trägt, bekommt mit Iris Romen die sanften Seiten der Fifties frei Haus.

Pop-Feuilletonfeste Leser*innen wissen: Albrecht Schrader ist Leit-Subkultur. Doch wie schafft der Bildungsbürger seine Coming-of-Age-Platte?

Prince-Fans werden hibbelig: Das Album „Sign o’ the Times“ aus der besten Schaffensphase des Gitarrenvirtuosen aus Minneapolis wird neu veröffentlicht.

„Cult Survivor“ ist vor allem von dem 1977er Album „You think you really know me“ von Gary Wilson und psychedelischen Popballaden der 60er inspiriert.

Nachdem die Rapperin zuletzt für einen Track aus dem Jahr 2015 scharfe Kritik geerntet hat, veröffentlicht sie nun die Single „Unisex Freestyle“ – und setzt sich darauf spielerisch mit ihrer sexuellen Identität auseinander.