
- Review
Honne: No song without you
Der dritte Langspieler von Honne ist romantisch wie nie: „No Song without you“ ist allerdings nicht verklärt, sondern ihr bisher stimmungsvollster Release.

Der dritte Langspieler von Honne ist romantisch wie nie: „No Song without you“ ist allerdings nicht verklärt, sondern ihr bisher stimmungsvollster Release.

Rebel Wizard erklärt dem Heavy Metal seine Liebe – „Magickal mystical Indifference“ ist nicht immer unanstrengend, aber die Arbeit mehr als wert.

Sie sind Superhelden des zeitgenössischen Jazz. Nach 26 Jahren finden Redman, Mehldau, McBride und Blade Zeit für einen Nachfolger zu „MoodSwing“.

Gemeinsam mit Murat & Esma Ertel lockern Compro Oro auf „Simurg“ ihre sonst eher tighten Spannungsbögen: Drone, psychedelische Freakouts und jazzige Jams.

Das vierte Soloalbum des Valdur-Drummers Sxuperion ist ein ungerührter Blick in die abgründige Dunkelheit, nachdem die letzten Sterne ausgebrannt sind.

Inspiration zieht Gabríel Ólafs aus scheinbar nichtigen Momenten – auch, wenn er auf „Piano Works“ eigenen Stücke neu interpretiert.

Das neue Jerry Granelli Trio widmet sich den bekannten Songs und gibt ihnen einen frisch-improvisatorischen Anstrich – diese Musik kennt kein Alter.

Auf „Sui Sui“, dem viertem Album von Haiyti, dominiert vom ersten Ton an eine Atmosphäre der Melancholie – zusammen mit einer neuen Pop-Melodik.

Gibt es eigentlich die weibliche Form des Crooners? Nein? Ein Versäumnis, denn jemanden wie Simone Kopmajer könnte er bestens charakterisieren.

Gabríel Ólafs dekonstruiert sich selbst, Iris Romen und Simone Kopmajer reisen durch die Zeit und Jerry Granelli lässt Jazz-Klassiker wieder aufleben. Die Jazz-Alben der Woche.