„Different when it’s silent“ von Tricky: Jetzt schon Jahres-Highlight
Intensiv, fragil oder mit Ohrwurm-Potential: Das neue Tricky Album lässt keinen Wunsch offen.
Intensiv, fragil oder mit Ohrwurm-Potential: Das neue Tricky Album lässt keinen Wunsch offen.
Faschos, Millardäre und die KI – genug Gründe, um ein wütendes Album zu schreiben. Dabei verarbeitet der Meisterzweifler Fatoni mit „Drama endet nie“ doch eigentlich eine Trennung.
Die Supergroup um Denzel Curry liefert HipHop zwischen Horrorcore und Hyper-Trap. „Strictly 4 the Scythe“ ist ein Muss für Southside-Rap-Fans.
Ein Blick auf Money Boys Karriere zwischen Daueroutput, fragwürdiger Relevanz und nostalgischem Kultstatus. Markiert „Futuristic Swagsgiving“ einen Kurswechsel?
Auch mit ihrem dritten Album „Sohn“ bleibt das Berliner Bassduo Pavelo & Schnell beim angestammt düsteren NNDW-Sound, überrascht jedoch mit ungewohnt viel Zärtlichkeit.
Für sein drittes Album „The Boy who played the Harp“ schlüpft der Londoner Rapper Dave in die Rolle des biblischen Königs David - der Junge, der die Harfe spielte und damit das Böse vertreibt.
Die P rennt auf dem neuen Album „Magazin“ dem Zeitgeist davon – und direkt in die Arme der Golden Era des HipHop.