
Etta Scollo: Exil im „Nirgendland“
Etta Scollo vertont die zornige Lyrik der jüdischen Dichterin Mascha Kaléko, die vor dem Naziregime in die USA flüchten musste, in Israel lebte und in der Schweiz starb.

Etta Scollo vertont die zornige Lyrik der jüdischen Dichterin Mascha Kaléko, die vor dem Naziregime in die USA flüchten musste, in Israel lebte und in der Schweiz starb.

Ist Tobias Hoffmann der deutscher Ry Cooder? Jedenfalls kommt er mit „Start/Stop“ dem Gitarrenmeister gefährlich nah und beweist ein einzigartiges Gespür für nebelig-schönen Sound.

Jeff Parker neigt zur Überlange – auch auf diesem Album. Trotzdem fühlt sich „The Way out of Easy“ immer noch kurz an. Es gibt einfach zu viel zu entdecken.

Machen Badbadnotgood wirklich Jazz? Die ewige Debatte scheint müßig, solange die Musik so gut bleibt wie bisher.

Auf ihrem dritten Album erweitert die Saxofonistin ihren ohnehin riesigen Sound noch um ein Orchester.
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Neues Album„Different Flavours of Being Happy“ von Mina Richman ist eine Aufforderung, auch in turbulenten Zeiten das kleine Glück im Auge zu behalten.


Für „Migratory“ hat es Masayoshi Fujita zurück nach Japan gezogen: weit weg von jeglichen Konventionen und bekannten Mustern – vor allem musikalisch.

Fahrstuhl-Jazz zu spielen und dabei objektiv bescheuerte Texte zu singen, ist eine hohe Kunst, die niemand so beherrscht wie Jacques Palminger & 440 Hertz.

Die beiden Jazzsänger:innen liefern ein wunderbar leichtfüßiges Treffen der Generationen und feiern die Musik Brasiliens.

Der Jazzpianist ist immer für eine Überraschung gut – und hat mit einer Mischung aus Jazz, kreolischen Traditionen und Gesang musikalischen Espresso geschaffen.

Ausgerechnet seine Nähe zum Pop befähigt den Saxofonisten der Crucchi Gang, einen zukünftigen Klassiker des Ambient zu veröffentlichen..
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Neues AlbumMari Froes singt auf ihre Debütalbum „Esquina do Sol“ über das Leben. Es ist eine tiefe poetische Auseinandersetzung, die gute Laune macht.
