
„3“ von Abdullah Ibrahim: Schwingende Lebensgeschichte
Der Südafrikaner hat durch das Apartheid-Regime viel Leid erfahren. Es gäbe genug zu erzählen, dennoch überlasst der 90-Jährige nun anderen die Bühne.

Der Südafrikaner hat durch das Apartheid-Regime viel Leid erfahren. Es gäbe genug zu erzählen, dennoch überlasst der 90-Jährige nun anderen die Bühne.

Aus einem geplanten Best-of ist dann doch wieder ein neues Album geworden, denn Pippo Pollina kann das Komponieren nicht lassen.

Das Jazzquartett setzt der psychedelischen Musik ein Denkmal – ohne kosmische Zierde oder je ziellos herumzuirren.

Nostalgie mit Stil: Nach mehr als 50 Jahren klingen Kraan noch so wie in den 70ern.

Wenn Sen Morimoto zwischen Rap, Rock und Jazz den kapitalistischen Kollaps prognostiziert, ist das nichts für schwache Nerven – macht aber Spaß!
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Neues AlbumMari Froes singt auf ihre Debütalbum „Esquina do Sol“ über das Leben. Es ist eine tiefe poetische Auseinandersetzung, die gute Laune macht.


„There is only Love and Fear“ von Bex Burch ist betörend, hypnotisch und tanzbar. Am Ende bleibt trotzdem nur noch Meeresrauschen.

Auf seinem neuen Album hat Alabaster DePlume eigene Songs neu überarbeitet – und sie konsequent düsterer gestaltet.

Besser spät als nie: Beverly Glenn-Copeland hat sein erstes Album seit mehr als 20 Jahren veröffentlicht, nachdem sein Frühwerk 2015 wiederentdeckt wurde.

Das Septett strotzt vor Experimentierfreude und lädt illustre Gäste ein. Leider klingt „Days in the Desert“ nach dem Pandemie-Produkt, das es ist.

Auf „Summer Dance“ gerät Marius Neset neben dem Norwegian Radio Orchestra in positiven Spielstress.
Musiker, Journalist, Autor – und vor allem Fan: Kaum jemand kennt Punk so gut wie John Robb. Gemeinsam mit Weggefährten feiert er eine der wichtigsten Bewegungen der Musikgeschichte. Und wir haben die Tickets.
