
„Later than you think“ von John Maus: Zurück zum Katholizismus
Auf „Later than you think“ sucht John Maus nach seinem Seelenfrieden, rechnet mit Antichristen ab und diskutiert die Gegenwart der USA.

Auf „Later than you think“ sucht John Maus nach seinem Seelenfrieden, rechnet mit Antichristen ab und diskutiert die Gegenwart der USA.

Das isländische Trio múm experimentiert auf „History of Silence“ weiter mit den Möglichkeiten von Sound und Elektro.

Nach seiner Mitarbeit am „Wonka“-Soundtrack kehrt The Divine Comedy mit „Rainy Sunday Afternoon“ nun zum klassischen Kammerpop zurück.

Einst hat das Songwriter-Kollektiv dem Deutschpop den Spaß zurückgebracht. Doch auch Die Höchste Eisenbahn leidet unter der Gegenwart.

Das Nervenbündel aus „Psycho Killer“ ist weit weg: Auf seinem neuen Album klingt David Byrne so vergnügt wie nie zuvor.
Gerade 70 geworden, bringt Stoppok im Herbst sein 21. Album heraus - und tourt durch das Land. Wir verlosen Tickets!


Das schwedisch-eritreische Duo liefert ein raffiniertes Update der Golden Era von Drum & Bass, TripHop und Postpunk.

Mit „Unsinking the Cypress“ legt Memory Of Jane sein Debütalbum vor – experimenteller Pop zwischen Thom Yorke und James Blake.

Das in Melbourne beheimatete Trio vereint mit seinem Debütalbum „Now would be a good Time“ Folk und Bitchsm, als hätte June Carter zerrissene Nylons salonfähig gemacht.

Die Folk-Sängerin Colwell veröffentlicht ihr erstes Album – und liefert emotionale Tiefe, getragen von Streichern und atmosphärischen Klängen

Das postume Album „The fateful Symmetry“ von Mark Stewart ist keine leichte Kost, aber ein Beweis, wieso er einst von Nick Cave geadelt wurde.
Die Slacker-Ikonen sind zurück und bringen ihr erstes eigenes Album seit fast zwei Jahrzehnten direkt zu euch nach Deutschland!
