
Mit vollem Körpereinsatz: „No more like this“ von PVA
Wenn das Londoner Synthpop-Trio PVA mit seinem zweiten Album einen Gang zurückschaltet, dann nur, um mit Leib und Seele dabei zu sein.

Wenn das Londoner Synthpop-Trio PVA mit seinem zweiten Album einen Gang zurückschaltet, dann nur, um mit Leib und Seele dabei zu sein.

Auf ihrem zweiten Album klingt Marta del Grandi weniger verkopft als zuvor – ohne die Tiefe zu opfern.

Wenn uns jemand durch das bereits miserabel gestartete 2026 bringen kann, dass der atmosphärische Sound von Julianna Barwick und Mary Lattimore.

Auch bei ihrem siebten Album werden The Paper Kites wieder ziemlich romantisch. Ist das nun sanft oder kitschig?

Josienne Clarke führt die britische Folk-Tradition weiter – reduziert, ehrlich und ohne nostalgische Weichzeichnung.
Musiker, Journalist, Autor – und vor allem Fan: Kaum jemand kennt Punk so gut wie John Robb. Gemeinsam mit Weggefährten feiert er eine der wichtigsten Bewegungen der Musikgeschichte. Und wir haben die Tickets.


Die irische Musikerin verlässt sich auf ihrem neuen Album stärker auf ihren Gesang – doch der Endzeitstimmung tut das keinen Abbruch.

Anfang und Ende zugleich – Tristan Brusch beendet eine langjährige Projektreihe und macht gleichzeitig neugierig auf alles, was noch kommt.

Auf ihrem dritten Album hat Brittney Parks vor allem Spaß auf der Tanzfläche. Dadurch klingt sie weniger ausgefallen – aber nicht weniger unwiderstehlich.

Zwischen Wien und Britpop: Pauls Jets überzeugt mit Ohrwürmern und besingt auf „Morgen sind wir Fantasy“ die Apokalypse.

Auf „Later than you think“ sucht John Maus nach seinem Seelenfrieden, rechnet mit Antichristen ab und diskutiert die Gegenwart der USA.
Zartmann, SDP, Lorde, Lewis Capaldi, Tom Odell, Zara Larsson, Ikkimel: Das SUPERBLOOM Festival 2026 fährt ordentlich auf – und wir verlosen Tagestickets.
