The Devil Makes Three
The Devil Makes Three liefern besten Americanasound mit ordentlich Wumms ab!
Auch die beste Liveband wird zugeben: Auf der Bühne schleichen sich schon mal Fehler ein, die man im Studio noch auspolieren kann. Ein Livealbum von The Devil Makes Three trägt dementsprechend den ehrlichen Titel „A little bit faster and a little bit worse“. Die Sicherheitsgarantie, die bei Konzerten fehlt, wird dafür aber von der unbezahlbaren Energie wettgemacht, die keine Platte reproduzieren kann. The Devil Makes Three haben davon sogar so viel, dass sie nicht einmal einen Schlagzeuger brauchen, um ihrem Americanasound den nötigen Wumms zu verleihen. Auch nach 15 Jahren klingt das Trio live immer noch am besten – trotz aller Selbstironie.
Musik

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Hörenswert

Dad Harmony: Schwedische A-cappella-Väter auf Tour
Es begann auf einem Junggesellenabschied, heute haben Dad Harmony Fans auf der ganzen Welt. Jetzt kommen die Schweden nach Deutschland.

Fast am Altar: Blondshells Fur Elise
Manchmal ist die schönste Metapher eine, die eigentlich gar nicht passt. Mit „Fur Elise“ veröffentlicht Blondshell alias Sabrina Teitelbaum einen Song, der klingt wie die vorletzte Szene eines Coming-of-Age-Films.

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