The Devil Makes Three
The Devil Makes Three liefern besten Americanasound mit ordentlich Wumms ab!
Auch die beste Liveband wird zugeben: Auf der Bühne schleichen sich schon mal Fehler ein, die man im Studio noch auspolieren kann. Ein Livealbum von The Devil Makes Three trägt dementsprechend den ehrlichen Titel „A little bit faster and a little bit worse“. Die Sicherheitsgarantie, die bei Konzerten fehlt, wird dafür aber von der unbezahlbaren Energie wettgemacht, die keine Platte reproduzieren kann. The Devil Makes Three haben davon sogar so viel, dass sie nicht einmal einen Schlagzeuger brauchen, um ihrem Americanasound den nötigen Wumms zu verleihen. Auch nach 15 Jahren klingt das Trio live immer noch am besten – trotz aller Selbstironie.
Musik


Shygirl ist zurück: Neues Album Swallow! erscheint im November

Bonobo im Interview: Raus aus dem Hamsterrad
Hörenswert

Ein echter Songwriter: This is Lorelei im Interview
Das neue Album von Nate Amos alias This Is Lorelei ist das bisher simpelste – und hat genau deshalb am meisten Mühen gekostet.

Positiver Twist: Massendefekt lassen sich ihren Optimismus nicht nehmen!
Die Punkrockband Massendefekt lässt sich ihren Optimismus trotz herausfordernder Gesamtsituation nicht nehmen. Ob das daran liegt, dass im Tourbus auch mal Schlager laufen?

- Review
Typologie eines Lebens von EBOW: Was Deutschrap sein kann
Das neue Album „Typologie eines Lebens“ der Rapperin Ebow liefert alles, was Deutschrap im besten Fall sein kann. Zusätzlich versteht die Künstlerin es Rap Traditionen feministisch umzudenken.
