
- Review
Emma-Jean Thackray: Yellow
Bei Emma-Jean Thackray aus London trifft dancefloortauglicher Discofunk auf den abgespaceten Spiritual-Jazz, der aktuell an der US-Westküste hip ist.

Bei Emma-Jean Thackray aus London trifft dancefloortauglicher Discofunk auf den abgespaceten Spiritual-Jazz, der aktuell an der US-Westküste hip ist.

Bei dem Münchner Kulturanthropologen Julian Weber alias Fehler Kuti ist die kreative Kraft des Irrtums tatsächlich Programm: „Professional People“ zeugt von großer Experimentierlust.

Nordafrikanische Percussion treffen auf Garagenrock: Mdou Moctar entwickelt die Musik von Tinariwen konsequent weiter.

Jon Batiste strahlt positive Vibes aus und definiert mit der Single „I need you“ von seinem Album „We are“ bereits den Sommerhit 2021.

Nik Bärtsch veröffentlicht sein erstes Soloalbum: Auf „Entendre“ hypnotisiert der Schweizer Pianist mit scheinbar einfachsten Mitteln.
Peter Buck, Alain Johannes, Barrett Martin und andere Größen der Rockszene gehen als Drink The Sea auf Tour. Wir verlosen Tickets!


Jeder Song ist anders instrumentiert – und doch wirkt „El Hal – The Feeling“ von Electric Jalaba erstaunlich homogen.

Die Königsdisziplin des Jazz: Eyolf Dales erstes Trio-Album ist gut genug für ein Best-of.

Mit einer uralten afrikanischen Laute im Zentrum haben Alostmen das minimalistischste Dance-Album des Jahres herausgebracht.


Girls In Airports spielen auf „DIVE“ anmutigen Geister-Jazz mit heimeliger Note. Genau der richtige Soundtrack für einen langen Winter.
Der für 10 Jahre verschwundene Künstler Spike Fuck veröffentlicht sein Debütalbum „Evidence“. Dabei soll nicht analysiert, sondern gefühlt werden.
