„money makes me cry“ – Performance for one
Die Münchner Kammerspiele regen mit der Performance „money makes me cry“ für jeweils eine Zuschauerin oder einen Zuschauer die Frage nach dem kollektiven Erleben und dem Wert der Kunst an.
Die Münchner Kammerspiele regen mit der Performance „money makes me cry“ für jeweils eine Zuschauerin oder einen Zuschauer die Frage nach dem kollektiven Erleben und dem Wert der Kunst an.
Die Verbundenheit mit der Hansestadt zeigt sich in den über 100 Werken des Berliner Künstlers, die die Hamburger Kunsthalle erhielt.
Das hr-Sinfonieorchester spielt live aus den Gartenhallen des Städel Museums: Der Mensch zwischen Beethoven, Arvo Pärt und Gegenwartskunst.
In 31 Städten weltweit zogen Musikschaffende vor Firmensitze von Spotify, um gegen das Bezahlmodell des Streamingdiensts zu protestieren.
In dieser zeitlosen Kindergeschichte finden auch moderne Witze und Anspielungen auf die großen Krisen unserer Zeit Platz.
Mit der Installation „Connected to Life“ (2021) von Chiharu Shiota startet das ZKM seine Wiedereröffnung nach fast einem Jahr der ersten Schließung.
An vier Abenden kommen internationale Comickünstler*innen ins Gespräch mit den deutschen Kolleg*innen. Das vielfältige Programm findet im Livestream statt.