
Tanz im August: Special Edition
Das internationale Tanzfestival findet in diesem Jahr vor allem digital statt – und präsentiert ein Programm, das mit verschiedensten Stimmen den State of the Art des zeitgenössischen Tanzes abbildet.

Das internationale Tanzfestival findet in diesem Jahr vor allem digital statt – und präsentiert ein Programm, das mit verschiedensten Stimmen den State of the Art des zeitgenössischen Tanzes abbildet.

Der Rhein trocknet aus, Waldbrände greifen um sich, und das Wasser wird zunehmend knapp. In seinem ersten Thriller entwirft Wolf Harlander ein düsteres Zukunftsszenario – das von unserer Realität jedoch nicht so weit entfernt ist, wie es uns lieb ist.

Zeitgenössische und moderne Kunst

Das Wiener Performancekollektiv Nesterval zeigt mit „Der Willy Brandt-Test“ immersives Gaming-Theater: ein Stück, bei dem man zu Hause bleibt. Sieht so die Zukunft aus?

Für Jonathan Doves Fassung von Wagners „Rheingold“ verlegt die Deutsche Oper die Premiere vom Konzertsaal auf’s Parkdeck und zeigt: unkonventionell tut gut.

„Wu Hen“ lässt keine kompositorischen Fähigkeiten vermissen, aber im Vergleich mit Kamaal Williams’ Debüt ist es schlichtweg weniger unique.

Wer so schön singt, braucht keine Band: Bei den Tiny Desk Concerts präsentiert Moses Sumney Songs von seinem neuen Album „Græ“ als Ein-Mann-Show aus seinem Wohnzimmer.

Wer durch den naturalistischen Parcours von Hoël Duret spaziert, wird neben Science-Fiction vor allem mit kritischer Wirklichkeit konfrontiert.


Von Frank Goosen bis Markus Barth – Das Open-Air-Programm in der Zeche Carl feiert den Draußensommer mit Lesungen, Musik und Comedy.