
Albrecht Dürer & William Kentridge: Kulturforum, Berlin
Albrecht Dürer als renaissancelünstler, William Kentridge als Gegenwartskünstler, Dürer als Deutscher, Kentridge als Südafrikaner – geht das zusammen? Eine Berliner Ausstellung glaubt: ja.

Albrecht Dürer als renaissancelünstler, William Kentridge als Gegenwartskünstler, Dürer als Deutscher, Kentridge als Südafrikaner – geht das zusammen? Eine Berliner Ausstellung glaubt: ja.

Josef Bierbichler ist als Schauspieler und Teilzeitautor der Inbegriff bajuwarischer Intellektualität. Die Münchner Kammerspiele zeigen sein Romandebüt „Mittelreich“.

Cool, hart, schillernd: „Nachtschicht – Box 1–6“ mit Armin Rohde und Barbara Auer.

Malerei ist tot? Eine Ausstellung in München zeigt ihre ständige Wiederauferstehung.

Elfriede Jelineks „Die Schutzbefohlenen“ ist das Stück zur Refugees-Thematik. Sebastian Nübling koppelt es in Berlin mit Aischylos.

Ein vermeintlicher Hellseher gründet mit einem überkorrekten Pharmavertreter eine Detektei? Lachen garantiert!

Das Frankfurter Städel feiert Geburtstag – mit einer großen ausstellung des US-Künstlers John Baldessari.

Eine Überforderung: Frank Castorf inszeniert „Die Brüder Karamasow“. Im letzten Bühnenbild des verstorbenen Bert Neumann.

Recht haben und Recht bekommen sind ja bekanntlich zwei Paar Schuhe – das zeigt auch die erste Staffel der US-Serie „How to get away with Murder“.

Bei Jim Dine scheiden sich die Geister: Ist der US-Amerikaner einer der wichtigsten Pop-Art-Künstler oder hemmunglsoer Kitschier? In Essen sucht man Antworten.