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„4“ von Slash: Saft und Kraft
Wenn schon in Quarantäne, dann doch am liebsten zusammen mit dem sympathischen Gitarristen Slash, der gerade das neue Album „4“ veröffentlicht hat.
Wenn schon in Quarantäne, dann doch am liebsten zusammen mit dem sympathischen Gitarristen Slash, der gerade das neue Album „4“ veröffentlicht hat.
Auch die schwedischen Alternative-Rocker Johnossi haben die freie Zeit genutzt – für die zum Teil recht unbequemen Selbstreflexionen auf dem Album „Mad gone wild“.
Alt-J gelten als verkopft. Dabei hat das britische Indietrio durchaus Spaß – der eben ein bisschen eigenwillig ist.
Youn Sun Nah zählt seit vielen Jahren zu den gefragtesten Jazzsängerinnen. Ein Gespräch über ihr erstes Album mit eigenen Kompositionen, gefährliche Schweine und die Serie „Squid Game“.
Mit ihrem schmissigen Folkrock wollen sie auf „Brightside“ Hoffnung verbreiten. Doch selbst The Lumineers müssen dafür schon mal mit gewissen Substanzen nachhelfen.
Viele Menschen lieben die traurigen Lieder von Chan Marshall alias Cat Power. Nur nicht der eine, der mit ihr zusammenlebt.
Oll, aber doll: Sir Rod Stewart präsentiert sich auf seinem neuen Werk „The Tears of Hercules“ als versierter Lustgreis.