
„Smalltown Stardust“ von King Tuff: Hotzenplotz auf Pilzen
King Tuff hat den idealen Stimmungsmacher für alle, die noch Dinosaur-Jr.-Platten im Kinderzimmer des elterlichen Einfamilienhauses horten.

King Tuff hat den idealen Stimmungsmacher für alle, die noch Dinosaur-Jr.-Platten im Kinderzimmer des elterlichen Einfamilienhauses horten.

Auf „Choosing“ entfaltet Sohpie Jamieson ein musikalisches Kaleidoskop und thematisiert Selbstzweifel, Depressionen und Alkoholsucht.

Mit „Das Grell in meinem Kopf“ katapultiert Malva Chanson und Beatmusik in das Jahr 2022 – nicht zuletzt dank einiger spannender Sidekicks.

„With Eliza“ von Hayden Arp bleibt trotz Rap-Versuche erschreckend blutleer – dennoch hat sich ein Hit auf das Debütalbum des Wahlwieners verirrt.

In den 90ern hat die Hamburger Band um Nils Koppruch sechs Alben voller Alt-Country veröffentlicht, die auch Sven Regener inspiriert haben.
Das Line-up des MS DOCKVILLE 2026 ist nun vollständig. Und wir verlosen weiter unten im Beitrag Tagestickets für das Festival am Hamburger Elbufer.


Das Folkpopalbum „Centrifics“ von Marina Allen leistet auch in krisengeschüttelten Zeiten seine Dienste.

Soul, HipHop, Conscious Rap, Wave, Elektro, IDM: Auf „Cusp“ von Twin Tooth ergibt all das wunderbar unaufdringlichen Pop.

Wir Hatten Was Mit Björn überzeugen auf „On the Ruins“ vor allem immer dann, wenn sie sich vom skandinavischen Vocaljazz entfernen.

Auf „Pre Pleasure“ spielt Julia Jacklin ein perfides Spiel, um Herzen und Körper der Zuhörenden zu erobern.

Auf ihrem neuen Album „Bei aller Liebe“ liegt die Dringlichkeit von Muff Potter nicht mehr so sehr im Sound, sondern in den Texten.
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Festival-TippUnter dem Motto „What the World needs now“ versammelt der Bayerische Hof Jazzstars aus aller Welt, um für Gemeinschaft einzustehen.
