
Irgendwie da durch
Wenn Conor Oberst nach fast zehn Jahren endlich Bright Eyes reaktiviert, ist das vor allem seiner Mutter zu verdanken.

Wenn Conor Oberst nach fast zehn Jahren endlich Bright Eyes reaktiviert, ist das vor allem seiner Mutter zu verdanken.

Phil Elverum reaktiviert das Alias The Microphones, unter dem er einst begonnen hat, Musik zu machen, für eine Bestandsaufnahme.

Zwischen Honkytonk und Postpunk: Fünf spannende neue Musiker*innen beweisen, dass Country und Folk ihre Wurzeln nicht verloren haben – nur ihren Purismus.

Justin Vernon hat mit „AUATC“ den zweiten Song seiner „fünften Staffel“ veröffentlicht. Für den Track hat er sich prominente Unterstützung geholt.

Der schwedische Singer/Songwriter hat für September eine EP angekündigt. Einen Vorgeschmack liefert das tragische Liebeslied „I fell in Love with her“.
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Auch nach über 50 Jahren schlägt das Herz von Shirley Collins noch für die britische Folk-Tradition. „Heart’s Ease“ lässt dennoch ein Experiment zu.

In Geografie hat Phoebe Bridgers Nachholbedarf, doch eine ergreifendere Folkplatte als ihr neues Album „Punisher“ wird man in diesem Jahr wohl kaum hören.

Mit einer musikalischen Neuorientierung treibt Jason Mraz seinen Optimismus auf die Spitze.

Ihr Blick fürs Detail ist Sarah Jaroszs große Stärke: Auf „World on the Ground“ erzählt sie mit dezenten Soundelementen Geschichten von Rastlosigkeit.

Erst letztes Jahr erzielte Ondara mit seinem Debüt „Tales of America“ einen Überraschungserfolg. Nun folgt die zweite Überraschung, die einmal mehr die USA der Gegenwart erklärt.
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InterviewDer isländische Komponist und Cellist spricht über sein neues Album „Music for Walking" und darüber, was passiert, wenn man mit Natur und Musik allein ist.
