
Kandace Springs: The Women who raised me
Mit „The Women who raised me“ setzt Kandace Springs ihren Vorbildern ein musikalisches Denkmal: Ein Unterfangen, das nicht ganz risikofrei ist.

Mit „The Women who raised me“ setzt Kandace Springs ihren Vorbildern ein musikalisches Denkmal: Ein Unterfangen, das nicht ganz risikofrei ist.

Eine neue Frauenstimme in der ACT-Familie: die aus Estland stammende Kadri Voorand. Konzentriert, aber leichtfüßig – bitte recht schnell mehr davon!

Querverweise aus HipHop, Folk und sogar ein komplettes Streicherensemble: Zu seinen Jazz-Chops überzeugt Ted Poor auf „You already know“ mit Vielfalt.

Konzeptalben sind im Jazz nicht alltäglich, und auch Schaerers Stimme würde man zuerst eher im Prog verorten. Jazzaffin ist da wenig, dafür umso spannender.

Der schwedische Schlagzeuger Emil Brandqvist legt mit seinem Trio eine der aufregendsten Platten des noch jungen Jazzjahres vor.
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Streaming-TippBei dem Festival hat Iggy Pop die Songs aus seinem Album „Free“ gespielt – ungewohnt intim und jazzig.


Web Web erweitern ihren Klangkosmos aus Fusion und Spiritual Jazz – mit Joy Denalane. Das zugänglichste und beste Album der Band bislang.

Kjellvandertonbruket lassen sich nur schwer in ein Genre stecken – so bleibt die Musik maximal beweglich, und ihr Album „Doom Country“ so spannend, dass es sich kaum aushalten lässt.

Rabih Abou Khalil zählt seit 30 Jahren zu den erfolgreichsten Musikern der deutschen Jazz-Szene. Im März kommt der Jazz-Award-Gewinner auch nach Hamburg.

Bissige Breakbeats und armenische Skalen: „21“ ist das Resultat einer lustvollen East meets West-Fusion.

Schon in den 1920er Jahren war Jazz vor allem Tanzmusik. Mit seinem zweiten Album bringt Moses Boyd das Genre zurück auf den Dancefloor der Klubs.
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Neues AlbumDer schweizerisch-amerikanische Indie-Musiker Sam Himself schenkt uns mit „Moonsongs“ ein Album, das zugleich Abschiedsbrief ans Gestern und sehnsüchtiger Blick ins Morgen ist.
