
Itamar Erez: Mi Alegria
Itamar Erez wandert zwischen Cool Jazz und globaler Leichtigkeit: Kein Ton zu viel ist da zu hören. Unaufdringlich, aber eindringlich ist die Devise.

Itamar Erez wandert zwischen Cool Jazz und globaler Leichtigkeit: Kein Ton zu viel ist da zu hören. Unaufdringlich, aber eindringlich ist die Devise.

Auf ihrem zweiten Album widmet sich das Ensemble aus Chicago den Gedichten und Manifesten großer afroamerikanischer Poeten. Da darf Politische Musik auch mal schmerzen.

Nach fast 40 Jahren in der Mache ist „Rejoice“ ein reduziertes, swingendes Afrobeat-Funkjazz-Gebräu von zwei Musikern auf dem Zenit ihres könnens geworden.

Eigentlich steht es im Jazz ja an der Tagesordnung, dass alte Stücke neu interpretiert werden. Aber Sam Gendel interpretiert nicht – er dekonstruiert.

Mit ihrem freien Spiel im Geiste von Sun Ras spirituellem Jazz bieten Shabaka & The Ancestors viel Raum für Entdeckungen.
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Mit Livekonzerten, einem Podcast und mehr macht das Team von HiFi Klubben klar, dass es nicht nur die technische Seite versteht, sondern auch um den Wert der Musik weiß.


Zunächst wähnt man sich im HipHop, doch selbst wenn sich Juno bodenständig zwischen Jazz und Soul verorten, überraschen sie mit kompositorischen Wendungen.

Mit „The Women who raised me“ setzt Kandace Springs ihren Vorbildern ein musikalisches Denkmal: Ein Unterfangen, das nicht ganz risikofrei ist.

Eine neue Frauenstimme in der ACT-Familie: die aus Estland stammende Kadri Voorand. Konzentriert, aber leichtfüßig – bitte recht schnell mehr davon!

Querverweise aus HipHop, Folk und sogar ein komplettes Streicherensemble: Zu seinen Jazz-Chops überzeugt Ted Poor auf „You already know“ mit Vielfalt.

Konzeptalben sind im Jazz nicht alltäglich, und auch Schaerers Stimme würde man zuerst eher im Prog verorten. Jazzaffin ist da wenig, dafür umso spannender.
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STREAMING-TIPPMehr als nur Hits – Aloe Blacc macht Musik, die verbindet.
