- Literatur
„Butter“ von Asako Yuzuki: Mit Haut und Haar
In „Butter“ beschreibt Asako Yuzuki ganz poetisch die Kochkünste einer Serienmörderin – und verhandelt zugleich Frauenbilder in der japanischen Gesellschaft.
In „Butter“ beschreibt Asako Yuzuki ganz poetisch die Kochkünste einer Serienmörderin – und verhandelt zugleich Frauenbilder in der japanischen Gesellschaft.
Der Roman „Den Sturm ernten“ des ehemaligen Marine Phil Klay ist eine zornige Auseinandersetzung mit US-Imperialismus.
Mit ihrem spektakulären Familienroman „Dschinns“ hat Fatma Aydemir die 90er im Blick, aber auch die Gegenwart im Sinn.
„Hundepark“ von Sofi Oksanen ist ein packender Thriller – und zugleich eine hochbrisante Auseinandersetzung mit Ausbeutung und westlicher Hegemonie.
Der gefeierte US-Autor Joshua Cohen behandelt den Holocaust in „Witz“ mittels postmoderner Comedy – ein Wagnis, das sich auszahlt.
Cliffhanger, große Dramen, opulente Beschreibungen: Was aber bleibt von Hanya Yanagiharas „Zum Paradies“ nach dem Leserausch?
In „Vernichten“ überrascht Michel Houellebecq mit einem feinfühligen Psychogramm, das sogar eine langjährige Paarbeziehung zynismusfrei in den Blick nimmt.