- Literatur
Victor Jestin: Hitze
Mit seinem Debüt „Hitze“ legt der 25-jährige Franzose Victor Jestin den Roman des Sommers vor – inklusive dem besten schlechten Sex, den wir je hatten.
Mit seinem Debüt „Hitze“ legt der 25-jährige Franzose Victor Jestin den Roman des Sommers vor – inklusive dem besten schlechten Sex, den wir je hatten.
Mit „Aus der Deckung“ präsentiert David Lopez den Boxsport einmal nicht als einen alles entscheidenden Zweikampf, sondern als oft eintönige Routine.
Auch wenn sich Nicolas Zeimet in „Rückkehr nach Duncan’s Creek“ bei „Stranger Things“ und „Stand by me“ bedient, erschafft er etwas eindringlich Eigenständiges.
Debütromane sind gern sanft und ungern mutig. Amanda Lasker-Berlin geht mit „Elijas Lied“ den entgegengesetzten Weg.
Der finale Roman der „Trainspotting“-Saga: Weist Irvine Welsh seinen Antihelden einen Weg aus dem Drogen- und Sex-Sumpf?
Lange Zeit hat ihm das Selbstbewusstsein gefehlt. Doch jetzt legt James Gould-Bourn mit „Pandatage“ einen extrem komischen Debütroman vor, der zu Tränen rührt.
Leif Randt im Interview: Mit „Coby County“ und „Planet Magnon“ ist er in die Zukunft gereist, um die Gegenwart zu verstehen. Jetzt erzählt der 37-Jährige aus dem Jetzt – und erklärt die Liebe.