James Gillespie: 2022 sind vier Konzerte in Deutschland geplant
James Gillespie kommt nach Deutschland! Erfahre hier mehr zu den Konzert in Berlin, Hamburg, München und Köln und zum Ticket-Verkauf.

James Gillespie ist ein Musikalchemist: 2021 hat der Sänger, Produzent und Songwriter mit nur wenigen Handgriffen den EDM-Partyhit „Gone are the Days von Kyo in eine melancholische Pianoballade verwandelt. Inzwischen beweist der in Schottland aufgewachsene Engländer, dass er auch ohne Großraumdisco-Vorlage hervorragend arbeiten kann: „Love on the Side“ heißt eine seiner neuen hoffnungsvolle Pophymnen, die einen kleinen Vorgeschmack auf sein kommendes Album gibt.
Zerbrechlicher und beinahe wütend zeigt sich Gillespie hingegen auf der neuesten Single „Like me Baby“ – unterstützt wird die etwas ruppige Atmosphäre durch einen ungewohnt verzerrten Sound zu dem der Brite schreit: „So you dont’ like me Baby? Yeah!“. Doch egal ob wütend, zerbrechlich oder fröhlich – ein Gillespie-Konzert lohnt sich immer! Nun kommt er für vier Shows nach Deutschland!
James Gillespie: Alle Konzert-Termine 2022
- 22. 11. Berlin, Privatclub
- 23. 11. Hamburg, Nochtspeicher
- 30. 11. München, Orangehouse
- 3. 12. Köln, Artheater
Tickets für die vier Konzerte in Deutschland findest du hier.
Musik


Bonobo im Interview: Raus aus dem Hamsterrad

Ein echter Songwriter: This is Lorelei im Interview
Hörenswert

Positiver Twist: Massendefekt lassen sich ihren Optimismus nicht nehmen!
Die Punkrockband Massendefekt lässt sich ihren Optimismus trotz herausfordernder Gesamtsituation nicht nehmen. Ob das daran liegt, dass im Tourbus auch mal Schlager laufen?

- Review
Typologie eines Lebens von EBOW: Was Deutschrap sein kann
Das neue Album „Typologie eines Lebens“ der Rapperin Ebow liefert alles, was Deutschrap im besten Fall sein kann. Zusätzlich versteht die Künstlerin es Rap Traditionen feministisch umzudenken.

Ballerina aus Bratislava: Adéla übernimmt die Popwelt
Provokation, große Träume und Ballett. Adéla hat alle drei Elemente perfektioniert und dreht auf ihrem Debütalbum „PRIMA“ Pirouetten durch eine Popwelt, von der sie selbst einst nicht mal zu träumen wagte.
