„Der verschwundene Mond“ von Zoë Jenny: Schrödingers Krise
In „Der verschwundene Mond“ von Zoë Jenny geht es um die großen Krisen der Männlichkeit, der Wissenschaft und der Moderne.
In „Der verschwundene Mond“ von Zoë Jenny geht es um die großen Krisen der Männlichkeit, der Wissenschaft und der Moderne.
Es wäre ein schwerer Fehler, „Mon Chéri“ von Verena Rossbacher als Berliner Bridget-Jones-Verschnitt abzutun.
Der Roman „Zusammenkunft“ von Natasha Brown ist kurz, schmerzhaft, ernüchternd – und schon lange überfällig.
Die Erzählungen aus „Lot – Geschichten einer Nachbarschaft“ von Bryan Washington fühlen sich wie ein Roman an.
In ihrem Debütroman „An der Grasnarbe“ erzählt Mirjam Wittig einfühlsam von einer jungen Frau, die aus der Großstadt aufs Land flieht.
Hier sind drei gute Gründe, warum „Draußen feiern die Leute“ von Sven Pfizenmaier dieser eine Coming-of-Age-Roman ist, den man unbedingt noch gelesen haben sollte.
Lesedecke raus und Picknickkorb gepackt: Die besten Bücher im Mai 2022 mit Yade Yasemin Önder, Imogen Crimp und Jon McGregor.
„Stürzen Liegen Stehen“ von Jon McGregor ist sehr viel mehr als nur ein packendes Abenteuer im Eis.