- Literatur
„Ursprung“ von Eva Tind: Schöne bunte Welt
Mit „Ursprung“ schreibt auch Eva Tind über die Suche nach Identität und Heimat – doch bricht ihr Roman schon bald in unerwartete Richtungen auf.
Mit „Ursprung“ schreibt auch Eva Tind über die Suche nach Identität und Heimat – doch bricht ihr Roman schon bald in unerwartete Richtungen auf.
In „Nullerjahre“ schildert Hendrik Bolz vom HipHop-Duo Zugezogen Maskulin seine Jugend in Stralsund zwischen Gewalt und Rechtsradikalismus – und geht dabei erstaunlich offen mit der eigenen Schuld um.
„Zukunftsmusik“ von Katerina Poladjan spielt im März 1985 in Moskau und fängt auf filigrane Art einen Epochenwechsel ein, der in diesen Tagen eine neue Leseweise erhält.
Wer in Leipzig und Köln mitreden will: Die besten Bücher im März 2022 mit Fatma Aydemir, Hendrik Bolz und Katerina Poladjan.
Die Autorin wird mit dem Preis der Literaturhäuser 2022 ausgezeichnet. Sie ist bekannt für diverse Bühnenstücke und zwei Romane.
In „Butter“ beschreibt Asako Yuzuki ganz poetisch die Kochkünste einer Serienmörderin – und verhandelt zugleich Frauenbilder in der japanischen Gesellschaft.
Der Roman „Den Sturm ernten“ des ehemaligen Marine Phil Klay ist eine zornige Auseinandersetzung mit US-Imperialismus.