- Literatur
Kleiner wäre feiner
„Das Meer der Libellen“ von Yvonne Adhiambo Owuor spielt auf der kleinen Insel Pate vor der kenianischen Küste – und doch ist es die Größe, die diesen Roman in die Knie zwingt.
„Das Meer der Libellen“ von Yvonne Adhiambo Owuor spielt auf der kleinen Insel Pate vor der kenianischen Küste – und doch ist es die Größe, die diesen Roman in die Knie zwingt.
Samanta Schweblin beleuchtet mit Hackern, Voyeurismus und Vereinsamung die Schattenseiten virtueller Beziehungen – und doch ist „Hundert Augen“ keine plumpe Dystopie.
„Kummer im Westen“ funktioniert als Coming-of-Age-Roman – aber gelingt Alexander Kühne auch ein treffendes Bild der Nachwendezeit?
„Der Fremde aus Paris“ von Isabella Hammad ist ein historischer Roman, der eine politisch hochbrisante Zeit schildert und auch noch eine tragische Liebesgeschichte beinhaltet.
Das Buch zur US-Wahl: John Niven hat mit „Die F*ck-it-Liste“ einen Trump-Roman geschrieben und geizt erwartungsgemäß nicht mit Schockeffekten.
Romane, mit denen man besser durch die dunklen Tage kommt: Die besten Bücher im November 2020 mit John Niven, Verena Keßler, Ben Lerner und Samantha Schweblin.
Der autofiktionale Roman „Die Topeka Schule“ von Ben Lerner ist das wohl wichtigste Buch im US-Wahljahr.