
Jeff Tweedy: Love is the King
„Love is the King“ ist sanfter und zugänglicher als die letzten Soloalbum des Wilco-Bandleaders Jeff Tweedy – schönste elektrische Melancholie.

„Love is the King“ ist sanfter und zugänglicher als die letzten Soloalbum des Wilco-Bandleaders Jeff Tweedy – schönste elektrische Melancholie.

Das neue Actress-Album taugt kaum zum rhythmischen Umherzucken. Umso besser passt es ins zwangsweise erstarrte und doch instabile 2020.

John Darnielle ist schon seit Langem mit den Gefahren der Außenwelt vertraut. Auch mit „Getting into Knives“ sind seine Mountain Goats die besten Begleiter für die Pandemie.

Vom britischen Bluesrock schwärmt der New Yorker Gitarrist schon lange. Mit „Royal Tea“ erfüllt er sich einen Traum.

„Acts of Rebellion“, das Debütalbum der kolumbianischen Musikerin Ela Minus, verbindet Clubsounds mit Punk, DIY-Attitüde und Selbstermächtigung.

Mit seinem rauen Album „Letter to you“ balanciert Bruce Springsteen auf Messers Schneide – zwischen Rock und Verletzlichkeit.

Ihr gemeinsames Album heißt „On Vacation“. Doch ein Urlaub war die Zusammenarbeit mit dem legendären Jazzpianisten Bob James für Till Brönner keineswegs.

Jeff Tweedy von Wilco, The Mountain Goats, Actress und die Portlander Musikerin Laura Veirs: Diese Alben spenden Kraft für den Herbst.

Mitten in den Aufnahmen zu „Sunset in the Blue“ musste Melody Gardot in den Lockdown. Doch in schwierigen Zeiten ist die Sängerin besonders kreativ.

Ankämpfen gegen das, was manche die „digitale Krise“ nennen - so ein Anliegen des Trendforschers Mathias Horx in seinem „Zukunftsreport“ 2019.