
Rettungsanker aus den 80ern: Robert Pettersson über sein Album „Deabolo Hypomania“
Wenn Rocker Robert Pettersson für sein Solodebüt zum Pop wechselt, könnte das weniger heavy klingen – wären da nicht die Texte.

Wenn Rocker Robert Pettersson für sein Solodebüt zum Pop wechselt, könnte das weniger heavy klingen – wären da nicht die Texte.

Den Battle-Charakter trägt Simon Müller-Lerch alias DIKKA noch in sich – auch wenn er das als das rappende Nashorn niemals zugeben würde.

Zwischen Umzügen, Festival-Hopping und stillen Momenten erzählt Avalon Emerson von Zeit, Veränderung und der Kunst, sich immer wieder neu zu erfinden.

Das neue Album von The Notwist trägt den Titel „News from Planet Zombie“ – doch es ist sehr viel mehr als ein vertonter Horrorfilm.

Der deutsche Soundbastler Sascha Ring alias Apparat hat keine Lust mehr, sich hinter Cleverness zu verstecken. Trotzdem wehrt er sich auch gegen die Vereinfachung.
Der für 10 Jahre verschwundene Künstler Spike Fuck veröffentlicht sein Debütalbum „Evidence“. Dabei soll nicht analysiert, sondern gefühlt werden.


Unsterblichkeit strebt der Meister des absurden Pop aus Berlin-Köpenick nicht an, trotzdem kümmert sich Romano intensiv um seinen Körper.

Mit dem neuen Album kehrt Nick Murphy alias Chet Faker zum Sound seiner Jugend zurück. Und um endlich erwachsen zu werden, studiert er die Vogelwelt.

Gleich zwei Beatles-Mitglieder haben Tyler Ballgame zu seinem Debütalbum inspiriert.

Auch auf seinem 13. Album schaut das Postpunk-Duo Sleaford Mods wieder in aktuelle Abgründe. Sänger Jason Williamson erklärt, wie er dabei nicht zum Zyniker wird.

Seit mehr als 30 Jahren sucht Frank Spilker mit Die Sterne den Diskurs. Doch wie soll das in unserer postfaktischen Gegenwart funktionieren?
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Neues AlbumMari Froes singt auf ihre Debütalbum „Esquina do Sol“ über das Leben. Es ist eine tiefe poetische Auseinandersetzung, die gute Laune macht.
