
Casper: Neues Soloalbum ist in Planung
Rapper Casper plant ein neues Soloalbum. Dafür macht er nach seinem letzten Konzert auf dem Zurück Zuhause Festival im Dezember vorerst eine Livepause.

Rapper Casper plant ein neues Soloalbum. Dafür macht er nach seinem letzten Konzert auf dem Zurück Zuhause Festival im Dezember vorerst eine Livepause.

Sudan Archives ist auf dem Cover ihres Debütalbums als Göttin mit Geige zu sehen – mit „Athena“ kommt ihr unkonventionelles Geigenspiel voll zur Geltung.

Ariana Grande hat ihre zweite Single für den neuen „3 Engel für Charlie“-Film veröffentlicht – und sich dafür Unterstützung von Nicki Minaj und Normani geholt.

Nachdem sie als Support mit P!nk auf Tour waren, erscheint jetzt das erste Album von Bang Bang Romeo.

Clock Opera haben die Single "Carousel" mitsamt Musikvideo veröffentlicht – das gleichnamige dritte Album der Londoner Indiepop-Band erscheint im Februar.

Das Berliner Duo Grin gedenkt mit seinem Sound Electric Wizard und Sleep – und strecken deren benebelten Stoner-Hardrock mit ganz anderen Substanzen.

Mamiffers jüngstes Werk ist ebenso dynamisch wie schwer zu greifen, ein schemenhaftes Album mit ungeahnten Tiefen.

Er ist ein großer Fan der Einfacheit, und so wird Andrew Dorffs Abart des Alternative Rock mit nichts belastet, was nicht auch wirklich in die Songs hineingehört. Das Album „Hint Of Mess“ (Columbia/Sony) bietet elf urbane Geschichten, die er souverän zwischen Selbstentblößung und sarkastischem Humor hält. In New York hat sich das ehemalige Westküsten-Kid mit der erstaunlich rauen Stimme mit einer ganzen Riege von Musikern zusammengetan, die dem Cocktail einen Schuß ihrer speziellen Geschmacksrichtung verpaßt haben.

Sie sind angetreten, den Muff aus den britischen Musikgeschehen auszulüften. Ade, Retro-Rock! Hinweg, TripHop-Gesäusel! Und du, Britpop, brauchst dich auch nicht wieder sehen lassen! Ihr Debut „Stones“ (V2) ist selbstbewußter und überschwenglicher Rock. “Ich entschuldige mich für nichts, was ich getan habe”, singt Mark Aston zum guten Schluß des Albums. Und der meint das so.

Nach sechs Alben und etlichen Richtungswechseln zieht Editors-Sänger Tom Smith eine durchaus positive Zwischenbilanz. Doch gibt es eine nicht ganz unwesentliche Nebensache, die ihm Sorgen bereitet.