„Brennen“ von Lyschko: Eine geschmackssichere Mixtur
Lyschko ist mit „Brennen“ das beste deutschsprachige Debüt des Jahres gelungen. Dafür gibt es fünf nennenswerte Gründe…
Lyschko ist mit „Brennen“ das beste deutschsprachige Debüt des Jahres gelungen. Dafür gibt es fünf nennenswerte Gründe…
Joplyn vereint auf „Sant Jordi“ authentischen House mit grazilem Gesang – Ein Sound, der auch von Ibiza beeinflusst ist.
Auf „Endure“ von Special Interest können Wut, Ernsthaftigkeit und Spaß ohne Problem nebeneinander existieren.
Auf „Waiting Game“ haben die Junior Boys Gesprächsfetzen gesammelt und daraus ein ruhiges Lyrik-Feuerwerk geschustert.
Auf „Ottoline“ von L.A. Salami finden Themen wie Black Lives Matter, Kapitalismuskrise oder toxische Maskulinität einen Platz.
„Most normal“ ist eine Herausforderung – auch für Fans der Gilla Band. Doch Dranbleiben lohnt sich.
Auf „IG Pop“ erschafft David J. Kirchner moderne Arbeiter:innen-Lieder – dafür legt er auch alte Genre-Klassiker neu auf.