
- Review
„I am my Mother“ von Black Sea Dahu: Mal eben die Welt retten
Schon in der Schulzeit wollte Janine Cathrein von Black Sea Dahu die Welt retten. Doch ihre Strategie hat die Schweizerin mittlerweile verändert.

Schon in der Schulzeit wollte Janine Cathrein von Black Sea Dahu die Welt retten. Doch ihre Strategie hat die Schweizerin mittlerweile verändert.

Das norwegische Trio Maridalen braucht auf „Bortenfor“ weder Klavier noch Gitarre, um harmonisch zu überzeugen.

Gitarrenmusik wurde in den letzten Jahren schon häufiger gerettet. Doch dank Wet Leg könnte es jetzt sogar in der Indiedisko wieder spannend werden.

Viele Gäste und ein stärkerer Fokus auf der Musik: Auf „The Line is a Curve“ klingt Kae Tempest wärmer und direkter als je zuvor.

Ist die neue Telefon-Hotline von Rammstein etwa ein Aprilscherz? Keineswegs! Hinter der vielleicht abgedrehtesten Werbeaktion der Rockformation verstecken sich Single, Album und Tour!
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Neues AlbumDer Singer/Songwriter aus der Schweiz reflektiert auf seinem vierten Album über die großen Fragen des Lebens – und seine unsterbliche Liebe zur Musik.


Die Band aus Los Angeles veröffentlicht das zwölfte Studioalbum „Unlimited Love“. Erstmals seit über zehn Jahren ist auch Gitarrist John Frusciante wieder am Start.

Nach 27 Jahren legen die Jeremy Days wieder ein Album vor, Destroyer wagt sich in die 80er, und Selah Sue erweist sich als Alleskönnerin.

Musikalisch kennen Scharping keine Grenzen, und die nackte Wahrheit über Lars Eidinger verkünden sie als hymnische Ballade.

Pianist Chilly Gonzales hat einen Meilenstein des Techno-Pioniers Plastikman neu arrangiert. Der wusste von „Consumed in Key“ zunächst gar nichts.

In seiner Musik spricht Dissy oft sehr offen über seine psychischen Probleme. auf „Anger Baby“ hat er jetzt erkannt, dass das nicht immer nur gesund ist.
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Streaming-TippBei ihrem Auftritt im Pariser Olympia kombiniert PJ Harvey Songs aus ihrem aktuellen Album „I inside the old Year dying“ mit alten Hits.
