„Jazz Codes“ von Moor Mother: Erschreckende Produktivität
Auf „Jazz Codes“ klingt Moor Mother eingängiger als gewohnt – doch dem Experiment hat sie natürlich nicht abgeschworen.
Auf „Jazz Codes“ klingt Moor Mother eingängiger als gewohnt – doch dem Experiment hat sie natürlich nicht abgeschworen.
Es zahlt sich durchaus aus, ein paar Sommernächte mit „The other Side of Make-Believe“ von Interpol zu verbringen.
Auf „Loggerhead“ verbindet der Brite Wu-Lu seine Grunge-Vergangenheit mit der Liebe zu HipHop und Grime.
Der Titel ihres Debütalbums ist bei der jungen Hamburger Indiepopband Bilbao Programm.
Die Jazzdrummerin Anne Paceo wirft mit „S.H.A.M.A.N.E.S.“ einen Blick auf die Ritualwelt zwischen Schamanismus und Voodoo.
Mit „Magic Sign“ gelingt Martin Courtney die wunderschöne Vertonung träger Teenagernachmittage.
Auf „Bones“ klingt Rickolus mal wie Randy Newman, mal wie Bruce Springsteen – und mitunter gar wie Sebadoh.