
- Review
Tkay Maidza: Last Year was weird Vol. 3
Mit „Last Year was weird Vol. 3“ hat sich Tkay Maidza endgültig auf einen Stil eingeschossen: experimenteller R’n’B mit Funk-Bass, Tram-Drums und jede Menge Soul.

Mit „Last Year was weird Vol. 3“ hat sich Tkay Maidza endgültig auf einen Stil eingeschossen: experimenteller R’n’B mit Funk-Bass, Tram-Drums und jede Menge Soul.

Mit Rose City Band und dem neuen Album „Earth Trip“ weckt Ripley Johnson die Sehnsucht nach einem Waldspaziergang – auch bei den überzeugtesten Stadtbewohner*innen.

Bei dem Münchner Kulturanthropologen Julian Weber alias Fehler Kuti ist die kreative Kraft des Irrtums tatsächlich Programm: „Professional People“ zeugt von großer Experimentierlust.

Bislang war es sein Soloprojekt, doch jetzt erweitert es Nerven-Bassist Julian Knoth als Peter Muffin Trio sehr überzeugend ins Bandformat.

Auf „Intimate Polity“ pfriemelt das Hamburger Trio Twisk Songs zusammen, die mit ihrem disharmonischen Harmoniegesang auch nach Brighton passen würden.
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Neues AlbumGemeinsam mit dem Ukrainischen Nationalorchester hat die Starcellistin ein neues Album aufgenommen. Im Zentrum: Antonin Dvořák.


Facettenreich, kunstvoll, versiert: Der Hybridpop auf dem Album „Erased by Thought“ von Gina Été ist eine tolle Entdeckung.

Nordafrikanische Percussion treffen auf Garagenrock: Mdou Moctar entwickelt die Musik von Tinariwen konsequent weiter.

Als Bachelor machen die US-Songwriterinnen Melina Duette alias Jay Tom und Ellen Kemper von der Band Palehound gemeinsame Sache.

Auf seiner letzten Platte verbindet der verstorbene Rapper seine altbekannte Aggression mit sanfteren Tönen.

Mit ihrem ersten Album wurden Black Midi als die hundertsten Retter des Rock ausgerufen. Der Band sind solche Erwartungshaltungen egal.
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Streaming-TippDie wohl witzigste Mittelalterrockband Deutschlands hat im August das Summer Breeze Open Air gerockt. ARTE Concert zeigt das Konzert.
