
- Review
Brian Jackson, Adrian Younge & Ali Shaheed Muhammad: „Brian Jackson JID008“
Es hat die Jazz-Is-Dead-Serie ins Leben gerufen: Nun kommen wir endlich auch in den Genuss von „Brian Jackson JID008“.

Es hat die Jazz-Is-Dead-Serie ins Leben gerufen: Nun kommen wir endlich auch in den Genuss von „Brian Jackson JID008“.

Auf „MDNA“ von Genetikk reichert Sikk seine klarzig-verspulten Beats mit neuerer Trap-Ästhetik an – nur hätte sich Kappa besser die Querdenkerei sparen sollen.

„The Apple Drop“ ist das erste Album der Liars, bei dem Angus Andrew seine Angstzustände nicht mit Antidepressiva in Schach gehalten hat.

Auf „Sinner get ready“ wendet sich Kristin Hayter alias Lingua Ignota vom Metal hin zu Country, Folk und Gospel.

Mit dem fünften Torres-Album „Thirstier“ legt die US-Amerikanerin Mackenzie Scott ein überschwängliches, radikal optimistisches Werk vor, das die Liebe in all ihren Facetten feiert.
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Neues AlbumDas Quintett aus Rotterdam hat sich schon ohne Album eine internationale Fangemeinde erspielt. Nun ist endlich der Erstling da.


Bei Emma-Jean Thackray aus London trifft dancefloortauglicher Discofunk auf den abgespaceten Spiritual-Jazz, der aktuell an der US-Westküste hip ist.

Mit „Spiral“ veröffentlichen Elektromusiker Nicolás Jarr und Multiinstrumentalist Dave Harrington als Darkside ihr zweites Album.

David Crosbys Spätwerk „For free“ beweist: Nicht alle Boomer sind schlecht.

Mit Elektronik und Streichorchester erweitert Timo Lassy seinen Sound. Sein Tenorsaxophon gibt aber auch beim neuen Album „Trio“ weiter den Ton an.

Als schwarze LGBT-Frau, die in den weißen Städten des Bible Belt aufgewachsen ist, hat Amythyst Kiah auf ihrem Debüt „Wary + Strange“ natürlich einiges zu erzählen.
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Streaming-TippBeim La Route du Rock 2024 hat das Duo wieder einmal bewiesen: Wenn es eine Band gibt, die das Rockstarleben noch verkörpert, dann The Kills. Jetzt bei ARTE Concert streamen.
