
The Late Call: Your best Friend is the Night
The Late Call schafft einen behaglichen Sound, der es mit den Großen am Klavier aufnehmen kann: Billy Joel, Ben Folds, vielleicht sogar Elton John.

The Late Call schafft einen behaglichen Sound, der es mit den Großen am Klavier aufnehmen kann: Billy Joel, Ben Folds, vielleicht sogar Elton John.

Diese Woche fällt erstaunlich herbstlich aus: 44 Minuten mit der Orgel von Anna von Hausswolff, Ambient mit Hugar und der Singer/Songwriter The Late Call.

Das dänische Trio Hvalfugl legt sein Augenmerk vor allem auf die feinen melodischen Details. Aber warum frickeln, wenn man auch mit weniger Tönen alles sagen kann?

Gegensätze ziehen sich an: Auf dem dritten Sylvan-Esso-Alben vereinen Amelia Meath und Nick Sanborn ihre kreativen Gegensätze so harmonisch wie noch nie.

Übersteuerter Funk und infektiöse Grooves: A Certain Ratio haben auch nach über einem Jahrzehnt Pause nichts von ihrer Energie eingebüßt.

Radikaler hätte sich Sufjan Stevens von dem fragilen Folk des Vorgängers „Carrie & Lowell“ nicht entfernen können.

Panda Lux heben sich auf „Fun Fun Fun“ mit originellen Kompositionen und hintergründigen Texten von der Konkurrenz der deutschsprachigen Indieszene ab.

Die Rising Stars des Postpunk aus Bristol machen keine Gefangenen: „Ultra Mono“ ist IDLES’ Erfolgsformel in Reinform.

Alben für die Ewigkeit: Die Neuerscheinungen dieser Woche strotzen mit IDLES, Sufjan Stevens, Sylvan Esso und A Certain Ratio nur so vor Big Names.

Giant Rooks schaffen es auf „Rookery“ trotz der langen Wartezeit, frisch zu klingen – als könnten sie ihren Erfolg noch immer nicht fassen.